Themen: Schönheit, Gesundheit, Mobbing, Krass, Muttermal
Wegen ihres Aussehens lachen sie alle aus
Doch das stört sie überhaupt nicht!

Was für Haare, was für ein Lächeln! Wenn Cassandra über die Straße geht oder als Tänzerin auf der Bühne steht, zieht sie alle Blicke auf sich. Doch es ist nicht nur der Schneewittchen-Look für den sich Fremde interessieren. Die schöne Kanadierin unterscheidet sich nämlich durch ein bestimmtes Merkmal von anderen hübschen Mädchen: Ihre rechte Gesichtshälfte bedeckt ein großes, braunes Muttermal. Doch der „Makel“ hat Cassandra nie davon abgehalten ihre Träume zu verwirklichen.
Nach der Geburt entschieden sich Cassandras Eltern gegen die Entfernung des Muttermals. Zu groß war die Angst vor einer Narbe im Gesicht ihrer Tochter. Für diese Entscheidung ist Cassandra ihren Eltern bis heute dankbar: „Mein Muttermal ist ein großer Teil von mir“, so die heutige Profi-Tänzerin gegenüber Daily Mail. „Es macht mich einzigartig und unvergesslich, was ziemlich wichtig für den Karriereweg ist, den ich gewählt habe.“
Das auffällige Muttermal ist natürlich ein Blickfang, wenn Cassandra unterwegs ist. Gegen Fragen von Fremden hat die 23-Jährige absolut nichts einzuwenden. Überdecken kann sie das Muttermal eh nicht, da es mit Haaren bewachsen ist.
Doch so selbstsicher wie heute war die Kanadierin nicht immer. Als Kind wurde sie von ihren Mitschülern wegen ihres Aussehens gemobbt. Cassandra überlegte wegen der Hänseleien kurzzeitig das Muttermal entfernen zu lassen, entschied sich dann aber gegen eine Operation.
Heute arbeitet die 23-Jährige als Tänzerin in Los Angeles. Auch wenn ihr immer wieder geraten wurde das Muttermal von ihren Bewerbungsbildern zu entfernen, bleibt sich Cassandra treu: „Die Menschen sollten ihre Einzigartigkeit akzeptieren.“
Foto: Screenshot Instagram








