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Welcher Festival-Style-Typ bist du?
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Festivals gibt es viele. Und jedes Event hat seinen eigenen Style. Je nach musikalischer Ausrichtung unterscheiden sich die Festival-Typen von sehr zurückhaltend über quietschbunt bis extravagant. Denn das sind die Festivaltypen und ihr Style.
Wenn ihr während der Sommersaison öfter auf Festivals wart, kennt ihr sie bestimmt: Die typischen Raver-, Rocker- oder Heavy Metal-Typen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass Fans bestimmter Musikrichtungen und Festivals sich meist in einem ganz bestimmten Stil kleiden. Hierbei gilt: Je spezieller das Event, desto außergewöhnlicher die Styles.
Der klassische Rocker-Style (Rock am Ring/Hurricane Festival): Jeans, Lederjacke und derbe Boots – das ist der klassische Style der Rockergemeinde. Doch es gibt auch Variationen von diesem Look. Beliebt sind auch karierte Holzfäller-Hemden bei Männern sowie bei Frauen. Natürlich darf es bei den Mädels auch gerne ein etwas weiblicheres Outfit sein: Wallende Hippie-Kleider sind gerade bei sommerlichen Temperaturen hoch im Kurs. Dazu dürfen extravagante Brillen in verschiedenen Tönungen natürlich nicht fehlen, die ebenfalls an Flower-Power Zeiten erinnern.
Raggae (Summer Jam): Entspannte Musik, entspannte Klamotten. Beim Raggae ist stiltechnisch eigentlich so ziemlich alles erlaubt, was bunt und weit ist. Mützen, Haremshosen und alles, was die Farben der jamaikanischen Flagge trägt, ist ideal für das Reggae-Festival. Dazu trägt man lange offene Haare, am besten zu Dreadlocks frisiert, und Lederarmbänder. Generell ist aber alles erlaubt, was gefällt und bequem ist; das gilt sowohl für die Garderobe als auch für die Musik.
Der Raver (Nature One): Auf Electro- und Techno-Festivals geht es bunt her. Hier lautet das Motto: Extravagant und auffällig bitte! Ob neonfarbige Stulpen oder Stirnbänder, gern darf auch in der 80er Jahre-Klamottenkiste gekramt werden. Das heißt nicht, dass es nicht auch sexy sein darf, ganz im Gegenteil. Das zweite Motto der Besucher scheint nämlich zu sein: Möglichst knappe Outfits. Mädels dürfen gern in knappen Shorts und Tanktops oder direkt im Bikini-Oberteil erscheinen. Fest steht: Hier gibt es nicht nur etwas für die Ohren, sondern auch etwas für die Augen.
Hip-Hop: Weite Baggys und Trikots für die Männer, Hotpants und bauchfreie Shirts für die Frauen. Dazu bunte Turnschuhe und viel Schmuck in allen Varianten. Ob Ketten, Ringe oder Ohrringe – die Accessoires sind ein absolutes Muss für Männer und Frauen, die auf Hip-Hop-Events gehen. Generell ist den Outfits keine Bescheidenheit geboten. Denn hier zeigt man ähnlich wie beim Rave gerne, was man hat.
Der Heavy Metaler (Wacken): Der typische Besucher von Festivals wie dem Wacken Open Air ist optisch so ziemlich das genaue Gegenteil vom Raver. Farbe ist hier fehl am Platz, traditionell wird sich von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet. Hier trägt man kräftiges Schuhwerg wie Boots und Stiefel, dazu schwarze Hosen oder aber auch Röcke und Band-T-Shirts. Allerdings darf auch hier eine Portion Extravaganz nicht fehlen. Auffälliges Make-Up bei den Frauen und lange Matte sowie möglichst viel Gesichts-Behaarung bei den Männern ist ein Muss.
Pop/Charts: Diese Kategorie umfasst alles, was momentan angesagt ist und im Radio hoch und runter läuft. Nicht nur die Musik ist Mainstream, der Kleidungsstil ist es auch. Die Outfits, die man auf solchen Veranstaltungen sichtet, sind weniger extrem, allerdings immer nach den neuesten Trends ausgerichtet. Statt Festivaltauglicher Bauchtasche finden sich hier eher schicke Handtäschchen und große Sonnenbrillen.
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