What?! Das McDonald's-Logo sind zwei Riesenbrüste?!
Das ist kein goldenes M!

Hast du bisher geglaubt, dass das McDonald’s-Logo ein goldenes „M“ oder zwei gebogene Pommes darstellt? Dann liegst du sowas von daneben. Hinter dem weltbekannten Markenzeichen steckt ein kleines unanständiges Geheimnis.
Laut BBC stand McDonald's in den 1960ern nämlich vor einem Imagewechsel und befasst sich daher ausführlich mit Designtheorie und Werbepsychologie. Der Berater und Psychologe Louis Cheskin entwickelte gemeinsam mit der Fast Food-Kette eine Strategie, die auf den bekannten Psychologen Sigmund Freud aufbaut. Cheskin überzeugte die McDonald‘s, ihr goldenes M-Logo zu behalten, da es attraktiv auf Leute wirkt.
Und warum? Das kurvige „M“ sollte in den Kunden einen Mutterkomplex auslösen, denn die beiden Wölbungen erinnern sie an Muttis Brust. What?! Kein Scherz, die unterbewusste Assoziation mit Weiblichkeit und dem engen und liebevollen Kontakt sollten mit dem Schnellrestaurant in Verbindung gebracht werden und Kunden dazu verführen, etwas zu kaufen. Denn wer kann schon besser kochen als Mama?
Besonders Kleinkinder werden beeinflusst, denn sie erinnern sich oft schon an das Logo, bevor sie überhaupt den eigenen Namen aussprechen. Für Kinder ist die weibliche Brust ein Bedürfnis und ein Überlebensinstinkt - genau das wird ihnen auch mit McDonald's vermittelt.
Jetzt weißt du also, warum du dich nicht mehr von Big Mac und Co. trennen kannst. 
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