Wilder Ritt: Die besten Tipps für Sex im Auto

So gelingt die schnelle Nummer auf vier Rädern.

Wilder Ritt: Die besten Tipps für Sex im Auto: So gelingt die schnelle Nummer auf vier Rädern.
Quelle: Stas Ponomarencko/Shutterstock.com

Sie gelten für viele als sexy Statussymbol, Ausdruck von Potenz und als liebstes Spielzeug der Deutschen: Autos. Kein Wunder, dass Sex im PKW so beliebt ist. Damit die schnelle Nummer mit den heißen Reifen kein Reinfall wird, verraten wir dir die besten Stellungen.

Wilder Ritt auf der Rückbank: Ob sitzend oder liegend, ist die klassische Reiterstellung auch in Sachen Car-Sex ein echter Dauerbrenner und kommt vielen beim Gedanken an erotische Spielchen im Fahrzeug wahrscheinlich als Erstes in den Sinn. Der Vorteil der Rücksitze liegt dabei klar auf der Hand, denn dort habt ihr besonders viel Platz. Bei der Variante auf dem Beifahrersitz wird es aufgrund von Platzmangel beim Cowgirl dafür besonders intim. Am besten einfach testen, wo ihr es lieber mögt.

Altbewehrtes Doppel: Auch wenn sie viele für langweilig halten, ist die Missionarsstellung für die meisten unverzichtbar. Sollte euch die Lust plötzlich bei einer Autofahrt überkommen, müsst ihr hierfür auch nicht viel mehr tun als die Hosen runterzulassen. Der Beifahrersitz eignet sich hierfür besonders gut, da ihr ihn in der Liegeposition in einer fast perfekten Horizontalen nutzen und somit sehr tief eindringen könnt. Wahlweise geht der Klassiker natürlich auch wunderbar auf den Rücksitzen.

Cowgirl auf dem Fahrersitz: Wenn ihr es gerne richtig eng mögt, kann ein Ritt auf dem Fahrersitz die richtige Stellung für euch sein. Am besten probiert ihr das Cowgirl von hinten aus. Bei dieser Variante kann sich die Frau zudem am Armaturenbrett festhalten und mit ihm zusammen Intensität und Geschwindigkeit dieses Ritts bestimmten. Im Mini solltet ihr laut Joyclub allerdings darauf verzichten, denn hier ist wirklich kein Platz für erotische Akrobatik.

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Hinten von hinten: Da Doggy-Style generell etwas mehr Platz benötigt als andere Stellungen, bietet sich hierfür die Rückbank idealerweise an. Von hinten wird es besonders lustvoll und intensiv, da beide Partner zusätzlich noch Hand anlegen können: Entweder macht sie es sich selbst oder wird von ihm mit den Fingern verwöhnt. Damit es nicht zu heiß und eng wird, solltet ihr allerdings mindestens eine Fahrzeugtür öffnen.

Outdoor am Auto: Ganz besonders Mutige können sich ihren fahrbaren Untersatz auch für eine Runde Freilufterotik zunutze machen. Wenn ihr auf einem menschenleeren Parkplatz, einer verlassenen Raststätte oder mitten im Wald unterwegs seid und die Finger nicht voneinander lassen könnt, ist die Motorhaube eure Lustspielwiese unter freiem Himmel. Ob von hinten oder von vorne (oder einfach beides), entscheidet ihr. Vorteil: Wenn ihr gerade erst geparkt habt, ist der Motor sogar noch eine Weile warm. Car-Sex als Open Air-Version ist jedoch nur etwas für den Sommer.

Vorbereitung: Abgesehen von den Außentemperaturen, die ihr auf jeden Fall berücksichtigen solltet, ist die Vorbereitung beim Sex im Auto noch wichtiger als zuhause. Achtet bei eurer Kleidung und Schmuck auf scharfe Kanten oder spitze Ecken, die Kratzer hinterlassen könnten. Falls ihr den Wagen nur mietet oder euch mit jemand anderen teilt, am besten eine Decke oder Handtuch drunter legen, um verräterische Spuren zu vermeiden.

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