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Wissenschaftlich belegt: Wer mit Tieren spricht ist schlau

Wir sind doch nicht verrückt!

Quelle: TeodorLazarev/Shutterstock.com

Wer ein Haustier hat, der kennt es nur zu gut: Statt einfach nur Kommandos zu brüllen, können sich ganze Gespräche mit dem liebsten Vierbeiner entwickeln. Menschen ohne Tiere können das bestenfalls nett belächeln und erklären einen oftmals für verrückt. Doch jetzt hat sich auch die Wissenschaft eingemischt.

Viele Tierbesitzer verabschieden sich von ihren pelzigen Lieblingen, wenn sie das Haus verlassen und erkundigen sich auch nach ihrem Befinden, wenn sie wieder nach Hause kommen. Oder aber man unterhält sich einfach so zwischendurch mit seinem Haustier oder den Tieren anderer Leute mit den Worten „Ja, was bist du denn für ein Feiner!?“. Was für Tierliebhaber ganz normal ist, finden tierlose Menschen jedoch total seltsam.

Aber sind wir wirklich gaga, weil wir mit Bello und Miezi sprechen? Nein, ganz im Gegenteil! Das besagt jetzt nämlich eine Studie, wie Très Click schreibt. Wenn Menschen mit Tieren oder Dingen reden verfügen sie nämlich über einen Anthromorphismus. Und dieser macht uns nicht nur einzigartig, sondern auch intelligent, wie Nicholas Epley, Professor für Verhaltensforschung an der Universität in Chicago, sagt.

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