WTF: In dieser Drogen-Hochburg nehmen sogar Kinder Magic Mushrooms
Eine Aktivität für die ganze Familie.

Kribbeln im Körper, Lachflashs oder auch extreme Wahrnehmungsveränderungen wie im Traum, all das kann einem bei einem Trip auf Pilzen passieren. Schlimmstenfalls kommen jedoch negative körperliche Effekte wie Atembeschwerden, Herzrasen, Schwindel und Anfälle hinzu - die Wirkung lässt sich schwer abschätzen. Daher würde man niemals Kindern diese Drogen geben, oder doch!?
Bei den sogenannten Magic Mushrooms handelt es sich um halluzinogene Pilze mit extremer Rauschwirkung. Durch den Wirkstoff Psilocin werden ähnliche Wahrnehmungsveränderungen hervorgerufen wie bei LSD. Je nach Wirkstoffgehalt kann die Stärke und Dauer der Trips variieren, daher weiß man nie, worauf man sich genau einlässt und es kann zu echten Horror-Trips kommen. Das scheint die Dorfbewohner von San José del Pacífico jedoch nicht zu interessieren.
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Der mexikanische Ort ist ein echter Hotspot in Sachen Pilze, so dass die Droge seit 43 Jahren zur Kultur der Bewohner dazugehört. Munchies hat eine Reportage über diese besondere Stadt gedreht und dabei überraschende Erkenntnisse erhalten. Dort sind die Magic Mushroom-Trips nämlich etwas ganz Normales, was die gesamte Familie mitmacht. „Wir alle machen das. Sogar meine Kinder und Enkelkinder. Mit sechs Jahren hatten sie ihren ersten Trip“, erklärt ein älterer Herr. Was für uns völlig undenkbar und unverantwortlich wäre, tut der Einwohner mit einem Grinsen als gewöhnliche Familienaktivität ab: „Es gibt ihnen sehr viel Energie, sie rennen herum und lachen sehr viel.“
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