Thema: Krass
WTF: So viele Kinder hat dieser Samenspender schon
Er verkauft sein Sperma über Facebook

Es gibt Frauen, die völlig ungeplant schwanger werden und sich dann dennoch über ihr plötzliches Mutterglück freuen. Doch bei manchen Leuten ist die Familienplanung eine komplizierte Angelegenheit. Ein Mann aus Großbritannien hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, kinderlosen Paaren bzw. Frauen mit Kinderwunsch zu helfen und das auf ziemlich ungewöhnliche Weise.
Ein sympathisches Lächeln, eine gute Figur, ordenlich was im Kopf und dann auch noch ein fester Job: Simon Watson aus dem britischen Bedfordshire ist ein echter Traumtyp und die Sorte Mann, den sich viele als Vater ihrer Kinder wünschen. Und genau damit verdient der 45-Jährige, der sich selbst laut Tag24 als gebildet, gesund und dazu noch Ex-Athlet bezeichnet, sogar Geld. Doch statt mit paarungswilligen Damen zu schlafen, verkauft der geschäftstüchtige Englänger sein Gene über Facebook. Pro Samenspende im Becher verlangt er umgerechnet etwa 56 Euro. Ein Preis, der ihm bisher schon über 800 Kinder bescherte.
Und weil Simon nicht nur extrem potent, sondern auch ein echter Gentleman ist, bietet er jeder Kundin auch einen besonderen Service an: Wer sich von seinen Qualitäten persönlich überzeugen möchte, bekommt vom wohl erfolgreichsten Samenspender der Welt einen Hausbesuch. Die lässt sich Simon allerdings auch bezahlen, für 56 Cent pro Meile. Das Business mit dem unbürokratischen Spermienverkauf boomt und so wurden schon Frauen in Bulgarien, der Karibik, Tschechien, Schottland und natürlich auch England mit Simons fleißigen Schwimmern befruchtet. Regelmäßige Gesundheitschecks, ärztliche Bescheinigungen und ein Stammbaum gehören ebenfalls zum Rundumsorglos-Packt dazu
Mittlerweile sind so auch schon 20 Zwillingspaare entstanden. Seine eigene Familienplanung verlief allerdings nicht ganz so erfolgreich: Aus zwei gescheiterten Ehen sind aber immerhin drei Kinder im Alter von 14, 21, und 23 Jahren entstanden. Wie viel Simon bisher mit seinem Sperma verdient hat, verrät er allerdings nicht. Dafür teil er regelmäßig die neuesten „Treffer“ mit Freunden und Familie auf seinem Facebook-Profil.
Foto: Tepikina Nastya/Shutterstock.com








