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YouTube vor dem Aus?
Der Hype um Vevo.

Die oftmals schwarzen Bildschirme mit den depressiven Smileys auf der YouTube-Seite können uns jetzt mal. Bye-bye, schwarzer Bildschirm!
Vevo ist kostenlos und finanziert sich über Werbung. Daher wird nach jeweils drei Musikvideos ein Werbeclip eingespielt. Funktionieren tut das Ganze ähnlich wie YouTube. Nutzer können kostenlos Videos, Playlisten anderer Nutzer oder ein durchlaufendes Videoprogramm auswählen.
Hierzulande können die Nutzer über die Website, Apps für Smartphones und Tablets, Apple TV sowie die Spielekonsole Xbox auf Vevo zugreifen. Partnerschaften mit weiteren Geräteherstellern seien in Arbeit, erklärte Vevo-Manager Nic Jones. Die in 2009 gegründete Plattform wird von Sony Music Universal Music
betrieben. Vevo-Manager Nic Jones erklärte, Deutschland sei weltweit
einer der wichtigsten Musikmärkte. Vevo werde seinen Sitz in Berlin
haben. Das werde sich auch nicht ändern, wenn YouTube es schaffen sollte, sich mit der GEMA zu einigen.
Als populärste Plattform weltweit ist an YouTube natürlich nur schwerlich ranzukommen. Aber mit rund 44,5 Milliarden Klicks pro Jahr, 250 Millionen Nutzer weltweit und 75.000 Videos im deutschen Arsenal, ist Vevo auf jeden Nutzer. Rund 13 Millionen User sollen gewonnen werden auf dem viertgrößten Musikmarkt der Welt. YoutTube besitzt übrigens bislang 37 Millionen User hierzulande.
Bildquelle/Flickr. mauritzonline








