▲HOME▼ don´t forget to go /w Carl Craig

  • Wo? Billie Jean, Langestr. 7, 70173 Stuttgart
  • Wann?
Freitag, 25. April 2014

▲▼▲ HOME – don’t forget to go CARL CRAIG ▲▼▲

Carl Craig (Planet E Communications / Detroit)

Alex Mason (Alta Ego-UK/Stuttgart)

P-Hase (HOME/Romy S./FtwR)

Moritz Schlayer (HOME/Romy S./MILCHBAR)

Wir freuen uns ein sollchen Hammer Booking wie Carl Craig euch Präsentieren zu dürfen.
Einer der Legenden in der Elektronik-Welt.

Nennen wir das Kind gleich beim Namen: Mit Carl Craig hat die Reihe „HOME“ jetzt schon eines der dicksten Bookings 2014 an Land gezogen. Oder besser gesagt: ins Romy S! Die Detroit Techno-Legende hat die Elektronik-Welt maßgeblich beeinflusst und ist Ikone und Visionär zugleich. Wer wissen will, wie die Zukunft klingt, kommt an dem Weltformat-Künstler Carl Craig nicht vorbei!

Schwierig. Ganz schwierig – so eine Artist-Biografie wie die von Carl Craig auf wenige Sätze zu komprimieren. Alleine seine ellenlange Diskografie könnte ein ganzes Buch füllen! Probieren wir’s dennoch, und gehen am besten der Reihenfolge nach: Er zählt zu sogenannten „Zweiten Welle“ des Detroit Techno, die Ende der 1980er begann. Von den Detroit Techno-Urvätern Juan Atkins und Derrick May geprägt und gefördert begann klein Carl Anfang der 90er mit dem Produzieren eigener Tracks. Und schnell wurde klar: Was er da seinen Studiomaschinen entlockte war mehr als nur gewöhnliche Tanzmusik, sondern war Musik mit Vision und ohne Scheuklappen. Auch stilistisch setzte er sich von Anfang an keine Grenzen – Ambient, Breakbeats, Techno, Future Jazz: Carl war für alles zu haben. Um seine stetig wachsende Anhängerschaft aber nicht gänzlich zu verwirren begann er, die unterschiedlichen Genres unter diversen Künstlernamen herauszubringen, beispielsweise Paperclip People oder Innerzone Orchestra. Mit letzterem Act schuf er 1992 übrigens die Wegweisende Platte „Bug In The Bass Bin“, die den damals noch ganz frischen Drum’n’Bass- und Jungle-Sound auf ein neues Level hieven sollte. Doch egal unter wie vielen Pseudonymen er seine Tracks veröffentlicht: Eine typische Craig-ness in seinem Sound ist stets unverkennbar. Um seiner Produktionswut und dem immens hohen Output gerecht zu werden gründete er sein Label „Planet E Communications“. Wie schon erwähnt ist seine Diskografie unüberschaubar riesig, einzelne Releases da besonders hervorzuheben könnte sehr lang dauern. Nennenswert sind aber sein erstes Album „Landcruising“ (1995) und sein Mix für die berühmte Reihe „DJ-Kicks“ (1996). Er nimmt sich auch gerne klassischer Musik an – nachzuhören auf der LP „ReComposed“ gemeinsam mit Moritz von Oswald. Nee: Berührungsängste hat Carl Craig so gar nicht. Er performt auch mal mit einem ganzen Orchester: Das Konzert mit dem Les Siècles Orchestra in der Cité de la Musique Paris gilt als historisch. Zu seinen DJ-Gigs holt er sich außerdem auch mal Livemusiker dazu, beispielsweise Keyboarder. Aber natürlich nicht irgendwen, sondern Musiker wie Mike Banks von Underground Resistance oder Amp Fiddler. Und als wenn das alles nicht ohnehin genug wäre, veranstaltet er seit 2000 auch das Detroit Electronic Music Festival. Halten wir also fest: Er ist DJ, Produzent, Labelmacher, Veranstalter, Visionär und Ikone in einer Person. Und bald auch Romy S-Artist. Oh yeah!


▲▼▲ ALEX MASON ▲▼▲

Alex Mason begann in den frühen 90´ern seine noch junge und unerfahrene DJ-Karriere. Anfangs noch dem gitarrenlastigen Hardcore/Punk verschrieben, legte er damals zusammen mit einem Freund in verschiedenen Jugendclubs in der Gegend auf. Wenige Jahre später entdeckte er sein Faible für düstere, elektronische Musik wie EBM (Electronic Body Music) und Industrial. Der dunkle Maschinensound von Bands wie Frontline Assembly, Skinny Puppy, Nitzer Ebb, The Klinik oder Front 242 beeinflussten ihn bis heute in seinem eigenen Style.

Der erste Kontakt mit Techno hatte Alex Mason zu seiner Zivildienstzeit ´94 in Heidelberg. Nach der ersten Party im damalig legendären Frankfurter OMEN-Club, auf der an diesem Abend Sven Väth spielte, war es um ihn geschehen. Der Technovirus hatte ihn mit voller Breitseite erwischt und infiziert. Konsequenterweise kaufte er sich 1995 nach vielen durchfeierten Partynächten und den Drang, selbst Techno aufzulegen zu wollen ,seine ersten eigenen 1210er-Turntables und verbrachte einen Großteil seiner Freizeit in den Recordshops in Stuttgart, Ulm und Reutlingen.

In all den Jahren bis heute konnte Alex Mason viele Gigs in deutschen Clubs wie z.B. das Ultraschall in München, Tresor in Berlin, Rote Flora in Hamburg, Tower in Bremen, Club 8.Mai in Chemnitz, Oz und PragClub in Stuttgart oder auch die Rhythm Factory in London oder die Loveparade 2001 in Berlin verbuchen. Dabei hatte er die Ehre, neben namhaften Hochkarätern wie Anthony"Shake"Shakir, DJ T-1000, DJ Bone, Scan 7, John Heckle, Colin Dale, Stephen Brown, Jerome Sydenham, Robert Görl (DAF), Oliver Huntemann, Oliver Lieb, Jay Denham usw. zu spielen.

To be continued.....


▲▼▲ P-HASE ▲▼▲

Wer die Sets von P-HASE kennt, der weiss, dass er sich musikalisch nicht in eine Schublade stecken lässt, jedoch hinter seinem Aufbau Köpfchen und viel Herz steckt. Sein Sound bewegt sich irgendwo zwischen deeper Melancholie und euphorischen Flächen.

Wie der Name schon verrät: „P-Hase“ ist er ein Mitglied des Kunst- und Kulturvereins Follow The White Rabbit". Er steckt aber noch hinter ganz anderen und eigenen Projekten. Regelmäßig residiert er im 33 und inzwischen auch in der Romy S. Er ist Veranstalter der monatlichen Reihe HOME mit einem bunten Programm aus localen Acts und internationalen Größen.


▲▼▲ MORITZ SCHLAYER ▲▼▲

Moritz Schlayer begann mit 17 Jahren im kleinen Kämmerlein mit dem DJing. Alspassionierter Liebhaber der elektronischen Musik war er den Großteilseiner Freizeit als Partygänger ganz vorne am DJ-Pult anzutreffen.
Als dann 2010 in Kirchheim unter Teck die Milchbar ihre Tore öffnete war Moritz von der ersten Minute mit dabei und war bei sämtlichenElektro-Events an vorderster Front anzutreffen. Als festes Mitglied desTeams der Milchbären ist Roger überall, vor der Bar, hinter der Bar aberhauptsächlich am DJ-Pult anzutreffen. Mit lokalen Größen wie CommonSense People ,Cris Sonaxx, Pablo Suave,Jan Blumingdale ..., rockte Moritz ein ums andere Mal die Tanzfläche der Milchbar, die mit schöner Regelmäßigkeit auseinander zu brechen drohte. Mittlerweile konnten Moritz und Kollegen eine ernst zu nehmende Elektropartyreihe im vorherjungfräulichen Kirchheim etablieren.
Sein Sound wird bestimmt durch viele unterschiedliche Facetten derelektonischen Musik. Er hält eine kontinuirliche Grundspannung die anperfekt gestzten Punkte aufgeht und ein wahres Emotionsfeuerwerk auslöst.

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